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RSS Archive

13.09.06

Professionelles Weblogging - Zusatztools


Ein Wort zu den Lizenzen


Fast sämtliche Weblog-Systeme sind Open Source Software und befinden sich entweder unter der Lizenz GPL oder unter der weitaus weniger verwendeten BSD-Lizenz.

Die GPL besteht aus 4 Grundsätzen. Zunächst darf jedermann (das schließt kommerzielle Anbieter ein) das Programm für seine Zwecke kostenlos nutzen. Jedermann darf darüber hinaus das Programm kostenfrei (dies ist die Regel) oder aber unter Verwendung einer Aufwandspauschale kopieren und damit an Dritte weitergeben unter der Voraussetzung, dass der Quellcode (also das Produkt der Arbeit des Programmierers) mitgeliefert wird. Hiermit erschließt sich dem technisch-affinen User die Möglichkeit (und das ist der dritte Grundsatz), das Produkt an seine Wünsche anzupassen und nach Belieben zu verbessern. Der vierte Grundsatz besagt, dass die weiterentwickelten Versionen – sollten sie denn so gut sein, dass sie eine Veröffentlichung rechtfertigen – ebenfalls mit Quellcode ausgeliefert werden müssen. Somit ist sichergestellt, dass der Ursprungsprogrammierer die Entwicklung an den sogenannten „Forks“ seines Programms mitverfolgen kann und dementsprechend von der Arbeit der Weiterentwickler profitiert.



Aggregatoren


Dieser Begriff ist überladen. Es gibt Leute, die verstehen darunter Websites, die RSS-Feeds sammeln und einen sogenannten Meta-RSS-Feed aus den gesammelten Feeds erstellen. Ein Beispiel für einen solchen Web-Aggregator ist Newsgator.

Im Sinne dieser Hausarbeit ist mit Aggregator jedoch ein Programm gemeint, welches auf einem Desktop-System läuft und sich zur Aufgabe macht, vorhandene RSS-Feeds zu abonnieren, um es dem User zu ermöglichen, seine Feeds gesammelt an einer zentralen Stelle einsehen zu können. Wie im Referat vorgestellt, gibt es für das Linux Betriebssystem u.a. die Aggregatoren Liferea Feed Reader, der sich in die Gnome Umgebung einpaßt, als auch den speziell für KDE entwickelten aKregator. Beide Programme sind in der Lage, RSS-Feeds zu abonnieren und stellen dann die Titel und die Zusammenfassungen von abonnierten Artikeln dar. Darüber hinaus lassen sich die kompletten Artikel entweder im Browser darstellen oder direkt im Feed-Reader.

Der Vorteil dieser Programmgattung ist die zentrale Speicherung der für den User relevanten Informationen und vor allem die enorme Zeitersparnis, da das manuelle Überwachen der Änderungen auf Websites mittels einem Webbrowser entfällt.




Blog-Roll


Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Link-Sammlung anderer Weblogs. Dies kann zum Einen den Zweck haben, persönliche interessant erscheinende Weblogs zum schnellen Zugriff zu bündeln und damit soziale Netzwerke auf seinem Weblog abzubilden, andererseits ermöglicht es den am Thema interessierten Benutzern thematisch ähnliche Quellen bequem zu erreichen. Es ist möglich, Blog-Rolls zwischen Weblogsystemen auszutauschen. Hierzu bedient man sich des OPML-Formates.



OPML


OPML steht für Outline Processor Markup Language und dient dazu, Linksammlungen zwischen Weblogsystemen zu bewegen. Es handelt sich erneut um ein XML-Format, welches hier genauer spezifiziert ist. Einerseits können damit Linksammlungen zwischen Bekannten ausgetauscht werden, andererseits von vorhandenen Linksammlungen Sicherungskopien erstellt werden. Es speichert im Prinzip die Links mit den dazugehörigen Beschreibungen. Eine andere Art der Linkverwaltung ist die Datei bookmarks.html, die der Webbrowser Firefox verwendet, um seine „Lesezeichen“ zu speichern. Das Prinzip ist dasselbe.

Kategorien von Weblog - Formaten


Weblogs von Einzelpersonen

Dies sind die klassischen Weblogs, in denen Einzelpersonen über beliebige mehr oder minder interessante Vorkommnisse berichten. Der User braucht nur einen Login und ein Passwort und beherrscht im Folgenden das Weblogsystem. Er kann Einstellungen nach Belieben vornehmen und muss sich mit niemandem absprechen. Die einzigen Grenzen, die ihm gesetzt werden, sind die des Anbieters (beim Hosted Blogging) bzw. die seines eigenen Servers (beim Server Blogging).




Weblogs von Gruppen


Weblogsysteme wie MovableType bieten die Möglichkeit, mehrere Autoren anzulegen. Hiermit lassen sich Gruppen erstellen, die die Möglichkeit haben, z.B. über ein gemeinsames Thema zu referieren. Hierbei können die Mitglieder das Weblogs eigene Einträge erstellen, die dann zur öffentlichen Diskussion bereitstehen, es kann jedoch auch soweit gehen, dass einzelne Mitglieder der Gruppe zu sogenannten Gatewatchern abgestellt werden, die im Web Ausschau nach Artikeln halten, die sie für interessant halten und dann in die Diskussion einbringen. Die Kontrollmöglichkeit durch die anderen Gruppenmitglieder ist durch die gemeinsame Administrationsoberfläche gegeben.




Feed-Verzeichnisse


Prinzipiell steht es jedem Webmaster offen, die angesprochenen RSS-Feeds in sein Weblog bzw. in seine Website miteinzubinden, sollte er der Meinung sein, dass der Inhalt des somit befreundeten Weblogs seinen Interessen bzw. die Interessen seiner Leser teilt. Hierzu muss nur der RSS-Feed in das Weblog eingebunden werden (z.B. mittels des inlineRSS-Plugins bei Wordpress) und schon erscheint der Content des Freundes an vorher zu definierenden Stellen.

Allerdings will der an „Buzz“, also einer gewissen Öffentlichkeit interessierte Webmaster, dass seine Einträge auch von einer breiteren Öffentlichkeit eingesehen werden können. Hierzu hat er die Möglichkeit, seine Einträge in Feed-Verzeichnissen erscheinen zu lassen.
Sobald ein neuer Artikel geschrieben wird, können mittels eines Pings die Feed-Verzeichnisse von dieser Neuigkeit in Kenntnis gesetzt werden und den Titel und eventuell die Kurzzusammenfassung des Artikels in die Liste der anderen neuen Artikel einreihen.


Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit (09.08.2006) gibt es auf http://www.syndic8.com 479.521 Feeds, davon 383.771 RSS-Feeds und 83.825 Atom-Feeds.

Die Sprache der meisten Seiten war neben Englisch (84,0 %) Deutsch mit 7,3%.

Weitere Feed-Verzeichnisse sind http://www.technorati.com, welches nach eigenen Angaben 50,8 Millionen Weblogs überwacht, das mittlerweile von Yahoo gekaufte http://blo.gs, welches ebenfalls nach eigenen Angaben 135.687.700 Weblogs in seinem Repertoire hat und das vom kalifornischen Internet- und Telekommunikationsunternehmen gekaufte http://www.weblogs.com (keine Angaben verfügbar). Genannt werden wollen noch http://www.newsisfree.com und http://radio.userland.com, welches mitunter mittlerweile jedoch zum kommerziellen Weblog-Server geworden ist.

Auch im deutschen Raum gibt es derzeit ähnliche Systeme, z.B. das Schweizer http://slug.ch/ oder das deutsche http://www.rss-verzeichnis.de. Allerdings lassen diese im Umfang der enthaltenen Blogs doch etwas zu wünschen übrig.

Interessant dagegen ist der Ansatz des Bloghaus. Dieser veröffentlicht eine Blogger-Karte Deutschlands, in die sich jeder mit seiner PLZ und Ort eintragen kann.

Seit bereits 6 Jahren wird das Verzeichnis http://www.weblogverzeichnis.de betrieben, welches 2965 Weblogs derzeit (10.08.2006) listet.

Themenbezogen listet http://liste.blogger.de/ Weblogs in 48 verschiedenen Kategorien.

http://topicexchange.com/ sortiert Einträge nach Themen, Webmaster müssen allerdings entweder den entsprechenden URL, der das Thema beinhaltet pingen oder auf ihn linken. Die Themen werden auch Channels genannt.


Dass Feeds nicht nur von Weblogs benutzt werden, demonstriert die Website http://www.rss-scout.de recht eindrucksvoll. Hier finden sich Feeds zu allen erdenklichen, minder- oder mehr interessanten Themen. Einer der prominentesten deutschen RSS-Feeds könnte der der Tagesschau sein.

Technische Grundlagen von Weblogs


Verbreitung von Inhalten mittels RSS

RSS ist derzeit der Standard zur sogenannten „Content Syndication“, also der Verbreitung von Inhalten. Hierbei handelt es sich um ein XML-Format. RSS steht je nach Auslegung für „RDF Site Summary“, „Rich Site Summary“ oder „Really Simple Syndication“. Es wird zum Verteilen von Inhalten benutzt, so können z.B. Webmaster fremde Nachrichten in ihre Seite mit einbinden und sie sogar in ihrem Layout erscheinen lassen. Alle großen Nachrichtenwebsites wie auch die meisten Weblogsysteme bieten die Generierung von RSS-Feeds an. Im Folgenden sollen die Grundlagen von RSS dargestellt werden, die bei der Verwendung von Weblogs zum Einsatz kommen. Weiterführende Literatur ist z.B. [2].




Feeds und die verschiedenen RSS-Versionen

Feeds beinhalten den Content, der übertragen werden soll. Dabei kann es sich um eine komplette Seite (von ihrem Layout getrennt) handeln oder aber nur um die Überschriften und eventuell eine Kurzzusammenfassung. Darüber hinaus kann der Content mit sogenannten Metadaten versehen werden. Metadaten sind Daten über Daten, die den Zweck haben, die übermittelten Daten zu beschreiben.

RSS wurde ursprünglich von Netscape beim Start ihres Portals „My Netscape Network“ eingeführt. Der Grundstein zu RSS wurde von Ramanathan V. Guha gelegt, der das MCF (Meta Content Framework) entwickelte. Hiermit wurden Beziehungen zwischen Objekten und deren Attributen beschrieben. Der größte Vorteil von RSS für den User war, dass er sich seine Startseite beliebig mit ihn interessierenden Nachrichtenkanälen (den Feeds) bestücken konnte und damit alles aus einem Guß bekam. Die Notwendigkeit, mehrere Websites zu besuchen, um alle gewünschten Informationen zu bekommen, entfiel hiermit. Netscape hatte den Vorteil, dass die User länger auf der Seite verweilten und die Werbeeinblendungen somit wertvoller wurden.

Nachdem die erste Version 0.91 herausgegeben und das „My Netscape Network“ geschlossen wurde, wurde die Weiterentwicklung des Standards in die Hände der Community gelegt. Hier entstand schnell ein erster Fork, also eine Aufsplittung der Versionen. Es gab das an 0.91 angelehnte 0.92 und die Version 1.0, die durch die Hinzunahme des RDF-Standards weitaus komplexer war und den Einsatz von Modulen propagierte. Bis dahin konnten jedoch alle Parser mit beiden Versionen umgehen. Am 16.9.2002 erschien die zur Zeit aktuelle Version 2.0, die auch von Wordpress verwendet wird.




Vorteile eines RSS-Feeds für den Anbieter

Nun stellt sich natürlich die Frage, was ein Anbieter davon hat, seinen hart erarbeiteten Content anderen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. [2] listet dazu 8 Gründe auf, von denen 3 sicherlich auf den ersten Blick einleuchtend sind.

Darunter fallen:


  • 1.) die Steigerung des Traffics auf seiner eigenen Seite

  • 2.) die daraus folgende Verbesserung im Ranking der großen Suchmaschinen

  • 3.) die Herstellung von Verbindungen zwischen einer Handvoll Seiten, deren RSS-Feeds gegenseitig abonniert werden

Denn natürlich sind Informationen immer nur dann etwas wert, wenn sie auch gesehen werden.



Ein Ausflug in die technische Spezifikation von RSS

Zur Einführung der wichtigsten RSS-Tags benutzen wir ein von Wordpress erstelltes RSS 2.0 Feed, welches von einem Weblog stammt und einen Testeintrag enthält.

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.3" -->
<rss version="2.0"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" >

Zunächst wird neben der XML-Version und der verwendeten Zeichencodierung die RSS-Version spezifiziert. Danach wird die Art und Weise bestimmt, in der die Daten in den Content-Tags gespeichert werden. Im Beispiel ist dieser Teil blau markiert. Die Kommentare werden ebenfalls mittels eines RSS-Feeds ausgeliefert. Der Ersteller des Weblogeintrages wird im Dublin Core2-Stil angegeben. Der Dublin Core ist eine Metadateninitiative, die 1994 ins Leben gerufen wurde und nach dem Ort der Konferenz, auf der die Spezifikation verabschiedet wurde benannt ist.

<channel>
   <title>Hier steht der Titel der Website</title>
   <link>http://www.mustersite.net/blog</link>
   <description>Hier steht der Titel des Weblogs</description>
   <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 10:20:54 +0000</pubDate>
      <generator>http://wordpress.org/?v=2.0.3</generator>
      <language>de</language>
      <item>
      <title>Ein Artikel, der die Trackback-Funktion testet</title>
      <link>http://www.mustersite.net/blog/?p=28</link>
      <comments>http://www.mustersite.net/blog/?p=28#comments</comments>
   <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 07:07:58 +0000</pubDate>
      <dc:creator>Michael Schantin</dc:creator>
      <category>Web</category>
      <guid isPermaLink="false">http://www.mustersite.net/blog/?p=28</guid>
   <description>
   <![CDATA[Hier passiert nicht viel mehr, als dass die Trackback-Funktion zum 
      Weblog von Matthias getestet wird. Mehr über Trackback gibt es z.B. hier
      zu lesen.
      Hier befindet sich der besagte Artikel:
      http://www.hallenmitte.de/weblog/2006/06/visual_studio_2005_runtime_err.html
      Und hier der Trackback-Link darauf:
      http://www.hallenmitte.de/cgi-bin/mt/mt-tb.cgi/4 ]]>
   </description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Hier passiert nicht viel mehr, als dass die Trackback-
      Funktion zum Weblog von Matthias getestet wird. Mehr über Trackback gibt
      es z.B. 
   <a title="Die Sache mit dem Trackback" target="_blank"
href="http://www.journal.kylaloo.net/2004-08/trackback">hier</a> zu lesen.</p>
   <p>Hier befindet sich der besagte Artikel:</p> 
<p>http://www.hallenmitte.de/weblog/2006/06/visual_studio_2005_runtime_err.html</p>
<p>Und hier der Trackback-Link darauf:
http://www.hallenmitte.de/cgi-bin/mt/mt-tb.cgi/4</p>]]>
      </content:encoded>
   <wfw:commentRSS>http://www.mustersite.net/blog/?feed=rss2&p=28</wfw:commentRSS>
   </item>
</channel>


Prinzipiell gliedern sich die Daten in einem Channel in Items (von denen in der Version 0.91 15 Stück maximal existieren dürfen, in dieser Version jedoch beliebig viele), die im Beispiel die folgenden Tags enthalten: Titel, Link zum Artikel, Beschreibung, Veröffentlichungsdatum, Ersteller, Kategorie, GUID, Beschreibung, Content, CommentRSS. Der Content (blaue Markierung) ist der eigentliche Text, der von Feedreadern bzw. von anderen Websites verarbeitet wird.




Automatische Feederkennung auf Websites

<link rel="alternate" type="application/rss+xml" title="RSS 2.0"
href="http://www.mustersite.net/blog/?feed=rss2" />


Es besteht für jede Person die Möglichkeit, die RSS-Feeds durch kopieren der Feed-URL weiterzuverwenden. Diese wird z.B. benötigt, um den Aggregator zu füllen. Sollen nun aber größere Feed-Verzeichnisse automatisch erstellt werden, so besteht die Möglichkeit, einen (für den Benutzer unsichtbaren) Hinweis für Suchmaschinen auf seiner Website zu den Feeds zu setzen. Dies geschieht in der obigen Art und Weise. Dieser Codeausschnitt stammt aus dem Header der Startseite (und jeder beliebigen Unterseite) eines Wordpress-basierten Weblogs. Hiermit wird der Suchmaschine ermöglicht, den URL des Feeds automatisch zu erfassen.


Darüber hinaus profitieren auch Browser, wie der beliebte Firefox von dieser Option. Dieser unterstützt von Haus aus die RSS-Feeds also sogenannte „Dynamische Lesezeichen“ oder kann mittels Plug-Ins zum RSS-Reader mit zusätzlichen Funktionen umfunktioniert werden. Hierzu kann man die Google-Toolbar oder ein entsprechendes Plug-In benutzen. Sogar Chat-Clients wie Miranda IM können mittlerweile RSS-Feeds verarbeiten.


Firefox zeigt bei Websites, die einen RSS-Feed bereitstellen, in der Adressleiste am rechten Rand das RSS-Logo an, welches durch hinzufügen als Favorit auftaucht, der sich bei Neueinträgen automatisch erweitert.



Trackback

Bei Trackback handelt es sich um eine Funktion, die zwischen verschiedenen Weblogs dafür sorgt, dass ein Autor eines Artikels, dessen Artikel von einem zweiten Autor referenziert wird von der Referenz Kenntnis bekommt und zwar in der Form, dass die Weblogsoftware des ersten Autors durch ein sogenanntes Trackback (meist automatisch) darüber informiert wird, dass ein neuer Artikel mit Bezug auf diesen Artikel erstellt wurde. Hierbei wird ein Ping an den Artikel gesendet (der mittels Permalink eindeutig spezifiziert ist) mit Übermittlung des Titels und eines Exzerpt des neu erstellten Artikels. Im Erstartikel wird nun der Zweitartikel (in Auszügen) anzeigt und der Autor und alle Leser wissen um die Existenz Bescheid. Die Trackback Spezifikation findet sich auf der Website des Herstellers Six Apart.6 Diese Funktion wurde ursprünglich von Six Apart entwickelt, ist jedoch ein offener Standard und wird von den gängigen Weblogsystemen unterstützt.

trackback.gif

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