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   <title>Home - Wie bewohnen wir das Internet</title>
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   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   <subtitle>Seminar :: Hauptstudium :: Prof. Dr. Susanne Regener :: Uni Siegen</subtitle>
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   <title>Einleitung</title>
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   <published>2006-09-13T14:03:41Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary>Das semantische Web oder auch Web 2.0 ist derzeit in aller Munde. Hinter diesem Begriff verbergen sich eine Reihe von Konzepten und Technologien, die es dem User erleichtern, seinen Content (also das, was er mitteilen möchte) auf einfachere Art und...</summary>
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      <![CDATA[Das semantische Web oder auch Web 2.0 ist derzeit in aller Munde. Hinter diesem Begriff verbergen sich eine Reihe von Konzepten und Technologien, die es dem User erleichtern, seinen Content (also das, was er mitteilen möchte) auf einfachere Art und Weise als bisher unter Verwendung meist schon bestehender, jedoch in neue Kontexte gesetzter Techniken zu veröffentlichen. Diese Hausarbeit möchte die von Weblogs - die dem semantischen Web zugerechnet werden - verwendeten Techniken näher beleuchten. Social Software, ein Schlagwort, dass oftmals im gleichen Atemzug mit Web 2.0 genannt wird, umfasst neben den Weblogs auch noch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki" target=#blank>Wikis</a>, deren Funktionsweise hier nicht weiter beleuchtet werden soll.


Generell existiert noch wenig wissenschaftlich fundierte Literatur über Web 2.0. In <a href="http://news.rpi.edu/update.do?artcenterkey=1676" target=#blank>http://news.rpi.edu/update.do?artcenterkey=1676</a> wird eine Zusammenfassung eines Artikels des Magazins Science gegeben, in welchem dafür plädiert wird, eine „Web-Wissenschaft“ zu schaffen. Web-Forschung wird demnach derzeitig in der traditionellen Informatik vernachlässigt. Dies soll sich in Zukunft ändern sagt Jim Hendler, der als Schöpfer des Semantischen Webs angesehen wird.


In der Einladung zum <a href="http://www.cs.umd.edu/~hendler/2005/WorkshopInvite.html" target=#blank>Workshop</a> „The Emerging Science of the Web“, der vom 12.-13.09.2005 in England gehalten wurde und an dem Personen wie Tim Berners-Lee vom MIT (Erfinder des WWW) oder Jim Hendler von der University of Maryland teilgenommen haben heisst es:
<blockquote>As the Web celebrates it's first decade of widespread use, the research community must address its attention to the key challenges presented for the next decade. For the Web to continue to revolutionize the sharing of human knowledge, we will be called upon to provide tools and techniques that enable web-wide integration of data, processes and knowledge currently held in off-web applications and proprietary formats. Regardless of the rubric under which they work -- the Semantic Web, Web Services, or the Grid -- system designers are seeking to develop a unified but decentralized information architecture that allows serendipitous integration of not just text, but also data, multimedia, and other knowledge products from across the global infospace. While we believe that the architecture of today's World Wide Web offers important direction, major contributions from across the range of computer science will be required to enable the Web to continue to take major steps forward.</blockquote>

Unter dem semantischen Web werden also weiterhin die Technologien verstanden, welche die erfolgreiche Vermischung von Text, Daten, Multimedia und anderen Wissensprodukten des globalen Infospaces möglich machen sollen. Da diese noch in der Entwicklung sind, können schwerlich konkrete Beispiele gebracht werden, jedoch die bei Weblogs verwendeten Technologien RSS und ATOM zur Synchronisation von Inhalten haben sicherlich teil an dieser Vision.


Eine andere <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21498/1.html" target=#blank>Definition</a> besagt: 
<blockquote>Die Idee: Solange die Rechner die Daten selbst noch nicht verstehen, soll die Auszeichnung der Webinhalte mit Metaangaben (Daten über Daten) es den Maschinen ermöglichen, die Bedeutung von Webinhalten zu erfassen und sie entsprechend Vorgaben so zu "verstehen" bzw. anzuwenden.</blockquote>

Die offizielle Roadmap des semantischen Webs findet sich auf der Website von <a href="http://www.w3.org/DesignIssues/Semantic.html" target=#blank>Tim Berners-Lee.</a>


<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22832/1.html" target=#blank>Heise.de:</a>
<blockquote>Alleine 250.000 Blogs [gibt es] in Deutschland, in Frankreich über 3,5 Millionen dieser Tagebücher. Die Blogger-Suchmaschine Technorati scannt aktuell über 42 Millionen Blogs weltweit, Tendenz weiter steigend. Wie viele davon regelmäßig gepflegt werden, ist unklar. Fest steht: Blogger sind jung, die Hälfte aller Schreiber ist zwischen 13 und 27 Jahren alt. Bekannt geworden durch Krisenjournalismus wird Bloggen heute zum alltäglichen Kommunikationsmittel, wobei die Selbstreferentalität riesig ist. Blogger verweisen gerne auf andere Blogger.</blockquote>


In dieser Hausarbeit werden unter Weblogs nur die klassischen, hauptsächlich textbasierten Weblogs verstanden. <a href="http://photoblogs.org/" target=#blank>Fotoblogs</a>, also Websites, auf denen User hauptsächlich Fotos in zeitlich unbestimmten Abständen veröffentlichen oder Videoblogs, in denen Videos dasselbe Schicksal erfahren benutzen im Grunde dieselben Technologien, deshalb werden sie nur am Rande erwähnt.<br />]]>
      
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   <title>Content Management System (CMS)</title>
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   <id>tag:www.hallenmitte.de,2006:/seminarBlog//4.8</id>
   
   <published>2006-09-13T14:00:33Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary>Dieser Abschnitt soll weder umfassend die existierenden Content Management Systeme (CMS) beschreiben und die einzelnen Funktionsunterschiede aufzählen, noch einen erschöpfenden Einblick in die zumeist sehr technisch und abstrakt geführten Spezifikationen der oft unterschiedlichen Systeme liefern. Vielmehr dient das Verständnis über...</summary>
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      <name>Matthias</name>
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      <![CDATA[Dieser Abschnitt soll weder umfassend die existierenden Content Management Systeme (<tup title="Content Management System">CMS</tup>) beschreiben und die einzelnen Funktionsunterschiede aufzählen, noch einen erschöpfenden Einblick in die zumeist sehr technisch und abstrakt geführten Spezifikationen der oft unterschiedlichen Systeme liefern. Vielmehr dient das Verständnis über die Möglichkeiten eines solchen Systems, Weblogs in ihr technisches Umfeld einzuordnen und den Begriff Web 2.0 in diesem Kontext zu platzieren.

Ein Content Management System verfolgt zunächst als erstes Ziel, mehreren Benutzern, z.B. Redakteuren, eine Möglichkeit zu bieten, ihren aufbereiteten Inhalt, z.B. Artikel, in ein fertiges System einzustellen, ohne sich Gedanken über das Design und deren Veröffentlichung machen zu müssen, bzw. ohne das technische Know-How mitzubringen. Ein Redaktionssystem einer Zeitung kann als Content Management System verstanden werden. 


<a href="http://www.peter.baumgartner.name/article-de" target=#blank>Baumgartner</a> entwickelt sieben Funktionen für Content Management Systeme:
<ul>
<li>Beschaffung und Erstellung von Inhalten </li>
<li>Präsentation und Publikation von Inhalten </li>
<li>Aufbereitung und Aktualisierung von Inhalten </li>
<li>Management und Organisation von Inhalten </li>
<li>Verteilung und Integration von Inhalten </li>
<li>Verarbeitung von Inhalten (Workflow) </li>
<li>Wiederverwendung von Inhalten </li>
</ul>


Die angegebene Liste definiert umfassend, die Anforderungen, die an ein solches System gestellt werden.


Traditionelle CMS verfügen außerdem über eine strukturierte Rechteverwaltung, für ein Redaktionssystem einer Zeitung z.B. eine zentrale Funktion. Hier kann der verantwortliche Redakteur den Artikel erst zur Kenntnis nehmen und ihn dann zur Veröffentlichung weiterleiten bzw. für den Druck freigeben. Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein vertikal strukturiertes System, in dem der Redakteur einen Artikel an den User richtet. 


Beispiele für CMS sind folgende:
<ul>
<li>Typo3		 –    <a href="http://typo3.org/ " target=#blank >http://typo3.org/ </a></li>
<li>Ez Publish		–    <a href="http://ez.no/de" target=#blank >http://ez.no/de </a></li>
<li>Plone 	 	   –    <a href="http://plone.org/ " target=#blank >http://plone.org/ </a></li>
<li>Joomla!		  –     <a href="http://www.joomla.org/ " target=#blank >http://www.joomla.org/ </a></li>
</ul>


Aktuell findet im Netz auch eine <a href="http://www.packtpub.com/cms_award_final_five" target=#blank>Abstimmung</a> über die fünf besten Open Source CMS statt.

Eine größere Liste verfügbarer CMS findet man auf der Internetseite <a href="http://opensourcecms.com/" target=#blank>http://opensourcecms.com/</a>, die auch einen Überblick über themenverwandte Projekte z.B. Blogs oder Wikis liefert.

 
Der Begriff Content und das deutsche Pendant Inhalt benötigen gerade in diesem Zusammenhang eine sich gegeneinander abgrenzende Definition. Unter Content versteht man jede elektronisch verarbeitete, gespeicherte oder verbreitete formunabhängige Information, d.h. jede Datei, jeder Text, jedes Bild, Musikstück oder Video fällt unter den weit gefassten Begriff des Contents. Inhalt wird in der Regel im engeren Sinne verstanden und meist auf einen Beitrag oder Artikel subsumiert.


Die meisten großen Firmen setzen jedoch auf Komplettlösungen, die nur ein ECM (Enterprise Content Management) bereitstellen kann. Neben den angesprochenen Funktionen zeichnen sich solche Systeme nach <a href="http://openpr.de/news/59129/Blog-Software-keine-Alternative-zu-ECM-Systemen.htm" target=#blank>Grünebaum</a> durch folgende Merkmale aus:

<ul>
<li>Elektronische Archivierung (dauerhaft und revisionssicher) </li>
<li>Dokumenten Management (Office Dokumente, E-Mails, Faxe usw.)</li>
<li>Workflow Management </li>
<li>Scan – , Klassifizierung – und Erfassungsanforderungen</li>
<li>Publizieren von Informationen und Dokumenten aus den oben genannten 
Bereichen auf Internet/Intranet-Plattformen</li>
<li>Knowledge-Management als Oberbegriff zum Aufbau und zur Nutzung von
Wissensnetzwerken, welche auf Informationsbasis der vorgenannten Bereiche entstehen</li>
</ul>


In diesem Business Bereich drängen nun WCMS (Web Content Management Systeme), obgleich deren Hauptfunktion lediglich und fast ausschließlich in der Veröffentlichung von Content im Internet besteht, und zwar auf derart einfache Weise, dass jeder User, der ein wenig technisches Verständnis mitbringt, ein solches System bedienen, warten und nutzen kann. 

Dies befähigt zudem jeden Interessierten, seinen Content einer breiten Masse an Internetnutzern zugänglich zu machen, gleichwohl, ob es sich um eine Privatperson handelt oder sich das Interesse aus der Marktwirtschaft ableitet.  <a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1120_community_plattform_contentmanagement.html" target=#blank>Oliver M. Merx</a> weist darauf hin, dass es sich hierbei um UGC (User generated Content) handelt, der durch eine horizontale Struktur (User to User) gekennzeichnet ist. Betrachtet man z.B. die Onlinedienste mySpace oder Flickr, so kann hier von Communities gesprochen werden.

Weblogs bieten diesen Communities eine einfache Plattform zur Kommunikation.
 
Betrachtet man nun Web 2.0 in diesen umrissenen Rahmen teile ich die Auffassung von <a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1058_web_20_content_management.html" target=#blank >Dr. Ulrich Kampffmeyer</a>, der eine Entwicklung weg vom lokalen Desktop PC hin zu mobiler Internettechnologie beschreibt: 

	<blockquote>Web 2.0 ermöglicht die Verlagerung der lokalen Arbeitsumgebungen in das Internet.</blockquote>

Eine umfassende Darstellung des Begriffs Web 2.0 liefert <a href="http://www.oreillynet.com/lpt/a/6228" target=#blank >O’Reilly</a> [die deutsche <a href="http://twozero.uni-koeln.de/content/e14/index_ger.html" target=#blank >Übersetzung</a>] und die damit verbundene Erkenntnis, dass nicht alte Technologien in neuem Gewand das Web 2.0 definieren, sondern, dass es sich vielmehr um eine neue Art der Nutzung dieser Technologien handelt. 

Zusammenfassend lässt sich also konstatieren, dass die einzelnen User letztlich das Internet mit Daten und Wissen füllen und mit der Bildung von Communities zu einer weiteren Stufe der Vernetzung und Kommunikation aufsteigen.]]>
      
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   <title>Weblogindikatoren</title>
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   <published>2006-09-13T13:53:41Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary>Die Frage, was denn ein Weblog nun eigentlich ist, wird von diversen Leuten teilweise sehr unterschiedlich beantwortet. Eine einfache, es auf den Punkt bringende Definition bietet Wikipedia: Ein Weblog (engl. Wortkreuzung aus Web und Log), oft einfach nur Blog genannt,...</summary>
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      <![CDATA[Die Frage, was denn ein Weblog nun eigentlich ist, wird von diversen Leuten teilweise sehr unterschiedlich beantwortet. Eine einfache, es auf den Punkt bringende Definition bietet Wikipedia:
<blockquote>Ein Weblog (engl. Wortkreuzung aus Web und Log), oft einfach nur Blog genannt, ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.</blockquote>

In der Master Thesis von <a href="http://static.twoday.net/gang/files/Master-Thesis.pdf" target=#blank>Wolfgang Schweiger</a> werden drei Funktionen von Weblogs genannt. Demnach nutzen die User Weblogs in der Regel als Möglichkeit, Inhalte zu speichern, zu veröffentlichen und zu kommentieren.


So können in Weblogs Texte gespeichert werden, die mittels Hyperlinks, Bildern, Videos und sonstigen Dateien angereichert werden können. Diese Texte erhalten automatisch einen Permalink, der sie unter der stets gleichen URL auffindbar macht. Weblogsysteme bieten weiterhin die Möglichkeit, Kommentare zu Artikeln abzugeben, die entweder unmittelbar oder nach Prüfung durch den Autor auf der Seite des Artikels erscheinen. Somit kann der Artikel durch eigene Ideen ergänzt, korrigiert oder diskutiert werden.
Artikel können im Nachhinein vom Autor verändert werden, dies ist jedoch nicht üblich. Stattdessen wird ein neuer Artikel erstellt, der den alten ergänzt und/oder korrigiert. Artikel können verschiedenen Kategorien zugewiesen werden, um sie zu ordnen. Viele Weblogsysteme enthalten zudem eine Suchfunktion, die eine Volltextsuche über alle Artikel ermöglicht.

Darüber hinaus ist es mittels entsprechenden Plug-Ins möglich, Artikel mit Schlagwörtern, den sogenannten Tags zu versehen und hierüber auffindbar zu machen.


Ein weiterer Versuch einer Definition für Weblogs findet sich in [1] und lautet:
<blockquote>A blog is a web page that contains brief, discrete hunks of information called posts. These posts are arranged in reverse-chronological order (the most recent posts come first). Each post is uniquely identified by an anchor tag, and it is marked with a permanent link that can be referred to by others who wish to link to it.</blockquote>

Meist handelt es sich bei Artikeln auf Weblogs um informelle und persönliche Einträge, die vom Verfasser ja nach Lust und Laune eingetragen werden und einen kleinen Ausschnitt aus seinem Leben liefern sollen. Die Einträge sind meistens textueller Natur, Bilder tauchen recht häufig auf, Videos und Audiodateien zur Zeit noch eher selten.


Die Einträge können meist auch thematisch sortiert anzeigt werden. <a href="http://huminf.uib.no/~jill/archives/blog_theorising/final_version_of_weblog_definition.html" target=#blank>Jill Walker</a> weist in ihrer Definition noch darauf hin, dass die Einträge sowohl fiktionaler als auch nicht-fiktionaler Natur sein können, wobei zweiteres die Regel ist.
Dies ist die inhaltliche Klassifikation der Weblogindikatoren, eine viel augenscheinlichere ist die Suche nach der verwendeten Software, die meist in Form von Copyright-Hinweisen auf der Website aufzufinden ist.<br />]]>
      
   </content>
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   <title>Die verschiedenen Typen von Weblogs</title>
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   <published>2006-09-13T13:34:25Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary> Um selber Autor eines Weblogs zu werden ist es nötig, Zugriff auf die entsprechende Software zu bekommen. Hierbei wird zwischen zwei groben Vorgehensweisen unterschieden. Der nächstliegende Weg ist derjenige, sich aus einem der kommerziellen Anbieter einen heraus zu suchen...</summary>
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      <![CDATA[
Um selber Autor eines Weblogs zu werden ist es nötig, Zugriff auf die entsprechende Software zu bekommen. Hierbei wird zwischen zwei groben Vorgehensweisen unterschieden. Der nächstliegende Weg ist derjenige, sich aus einem der kommerziellen Anbieter einen heraus zu suchen und sich dort als Benutzer anzumelden. Dies nennt man Hosted Blogging. 

Der Vorteil für den Benutzer ist hier, dass er von Informatik und der zugrunde liegenden Technik nichts verstehen muss, sondern sofort loslegen kann. Zu den Nachteilen zählen Werbeeinblendungen und eventuelle Serverüberlastungen.


Beispiele für Hosted Blogging:
<ul>
<li>Blogger </li>
<li>Blogger Pro </li>
<li>LiveJournal </li>
<li>TypePad </li>
</ul>

Im Gegensatz zum Hosted Blogging steht das Server Blogging. Hierbei muss der Benutzer selbst die Software auswählen, die er für sein Weblog verwenden will und dafür Sorge tragen, dass er über einen Webserver (sowohl in Form von Hardware als auch von Software) verfügt, der es ihm erlaubt, die Software zu betreiben. Diese Methode wird meist von erfahreneren Benutzern verwendet, die darüber hinaus größere Flexibilität des Systems wünschen.


Beispiele für Server Blogging
<ul>
<li>Blosxom </li>
<li>Greymatter </li>
<li>MovableType </li>
<li>Wordpress </li>
</ul>

Die Vorteile dieser Systeme liegen darin, dass sich jeder Benutzer sein individuelles Weblog erstellen kann, welches im Gegensatz zu vielen Hosted Blogging Systemen nicht nur kostenfrei, sondern auch werbefrei ist. Es steht dem Benutzer hierbei auch frei, sein System nach Belieben mit sogenannten Plug-Ins zu erweitern, um zusätzliche Funktionen (beispielsweise eine Verbindung zu seiner mittels last.fm aufgezeichneten Lieblingsmusik herzustellen) und das Aussehen seines Weblogs individuell zu gestalten. 

Hierbei kommen sogenannte Themes zur Verwendung, also die Gesamtheit der Bilder und Einstellungen (meist unter Verwendung von <tup title="Cascading Style Sheets">CSS</tup>), die das Aussehen, den Textfluss, die Erscheinungen von Links u.v.m. beschreiben. Hierbei kann der Benutzer meist aus einer Vielzahl von anderen Benutzern bereits erstellten Themes wählen und seinen Favorit nach den eigenen Wünschen anpassen oder einfach verwenden. 

Kleiner Wermutstropfen: Das Server Blogging erfordert einen  eigenen Webserver mit installiertem PHP und einer Datenbank wie MySQL (eine erfreuliche Ausnahme bildet das Weblogsystem <a href="http://www.pivotlog.net" target=#blank>Pivot</a>, welches ohne Datenbank auskommt).

Ein umfassender Vergleich der Systeme findet sich <a href="http://www.asymptomatic.net/blogbreakdown.htm" target=#blank>hier.</a>


Beispiele für Desktop Blogging:
<ul>
<li>w.bloggar (Windows) für die Server Blogging Systeme MovableType, Wordpress, b2 evolution, Drupal, ... und für die Hosted Blogging Systeme Blogger, TypePad, Blog-City, TheBlog, ...</li>
<li><a href="http://blogjet.com/" target=#blank>BlogJet</a> (Windows) für "all leading weblog services" </li>
<li><a href="http://www.dropline.net/drivel/" target=#blank>Drivel</a> (GNOME) für LiveJournal </li>
<li>Qumana (Windows) für Blogger, Drupal, LiveJournal, MovableType, TypePad, Wordpress, ... </li>
</ul>

Hierbei handelt es sich um Programme, die der Benutzer auf seinem eigenen Rechner installieren muss und die in der Regel mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XML-RPC" target=#blank>XML-RPC</a> mit dem Weblogsystem auf dem Server kommunizieren. Hierzu stellen die Weblogsysteme, die Desktop Blogging ermöglichen, eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" target=#blank>API</a> zur Verfügung, also eine Schnittstelle, mit deren Hilfe die Desktop Programme mit den Weblogsystemen auf dem Server kommunizieren. Bei dieser <tup title="Application Program Interface">API</tup> handelt es sich oft um die Blogger API. In der Regel muss im Programm der Benutzername, das Passwort und der XML-RPC URL angegeben werden. Einige Weblogsysteme (z.B. MovableType) unterstützen mehrere Weblogs, in diesem Fall muss eine Weblog ID mit übergeben werden, damit das System weiss, welches Weblog aktualisiert werden soll. Der Vorteil dieser Systeme erschließt sich nicht ganz, kommen doch Systeme der beiden anderen Kategorien ohne zusätzliche Software aus, was gerade die Einfachheit und vor allem die örtliche Unabhängigkeit erhöht. Die Benutzer solcher Systeme brauchen lediglich einen Webbrowser und sind betriebssystemunabhängig.


Befürworter der Desktop Blogging Systeme nennen jedoch die Rechtschreibprüfung, die Möglichkeit auch offline Artikel vorzuverfassen und die Möglichkeit, denselben Artikel in mehrere Weblogsysteme einzufügen. Scheinbar scheint hier dennoch Potential vorhanden zu sein, denn sogar Microsoft hat jetzt eine <a href="http://www.golem.de/0608/47123.html" target=#blank>Blog-Software für Windows</a> herausgegeben.
]]>
      
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Technische Grundlagen von Weblogs</title>
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   <id>tag:www.hallenmitte.de,2006:/seminarBlog//4.13</id>
   
   <published>2006-09-13T07:29:17Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary>Verbreitung von Inhalten mittels RSS RSS ist derzeit der Standard zur sogenannten „Content Syndication“, also der Verbreitung von Inhalten. Hierbei handelt es sich um ein XML-Format. RSS steht je nach Auslegung für „RDF Site Summary“, „Rich Site Summary“ oder „Really...</summary>
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      <![CDATA[<br /><p class="entry-header">Verbreitung von Inhalten mittels RSS</p>

RSS ist derzeit der Standard zur sogenannten „Content Syndication“, also der Verbreitung von Inhalten. Hierbei handelt es sich um ein XML-Format. RSS steht je nach Auslegung für „RDF Site Summary“, „Rich Site Summary“ oder „Really Simple Syndication“. Es wird zum Verteilen von Inhalten benutzt, so können z.B. Webmaster fremde Nachrichten in ihre Seite mit einbinden und sie sogar in ihrem Layout erscheinen lassen. Alle großen Nachrichtenwebsites wie auch die meisten Weblogsysteme bieten die Generierung von RSS-Feeds an. Im Folgenden sollen die Grundlagen von RSS dargestellt werden, die bei der Verwendung von Weblogs zum Einsatz kommen. Weiterführende Literatur ist z.B. [2].
<p class="entry-body"></p><br />
<br /><p class="entry-header">Feeds und die verschiedenen RSS-Versionen</p>

Feeds beinhalten den Content, der übertragen werden soll. Dabei kann es sich um eine komplette Seite (von ihrem Layout getrennt) handeln oder aber nur um die Überschriften und eventuell eine Kurzzusammenfassung. Darüber hinaus kann der Content mit sogenannten Metadaten versehen werden. Metadaten sind Daten über Daten, die den Zweck haben, die übermittelten Daten zu beschreiben.

RSS wurde ursprünglich von Netscape beim Start ihres Portals „My Netscape Network“ eingeführt. Der Grundstein zu RSS wurde von Ramanathan V. Guha gelegt, der das MCF (Meta Content Framework) entwickelte. Hiermit wurden Beziehungen zwischen Objekten und deren Attributen beschrieben. Der größte Vorteil von RSS für den User war, dass er sich seine Startseite beliebig mit ihn interessierenden Nachrichtenkanälen (den Feeds) bestücken konnte und damit alles aus einem Guß bekam. Die Notwendigkeit, mehrere Websites zu besuchen, um alle gewünschten Informationen zu bekommen, entfiel hiermit. Netscape hatte den Vorteil, dass die User länger auf der Seite verweilten und die Werbeeinblendungen somit wertvoller wurden.

Nachdem die erste Version 0.91 herausgegeben und das „My Netscape Network“ geschlossen wurde, wurde die Weiterentwicklung des Standards in die Hände der Community gelegt. Hier entstand schnell ein erster Fork, also eine Aufsplittung der Versionen. Es gab das an 0.91 angelehnte 0.92 und die Version 1.0, die durch die Hinzunahme des RDF-Standards weitaus komplexer war und den Einsatz von Modulen propagierte. Bis dahin konnten jedoch alle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parser" target=#blank>Parser</a> mit beiden Versionen umgehen. Am 16.9.2002 erschien die zur Zeit aktuelle Version 2.0, die auch von Wordpress verwendet wird.
<p class="entry-body"></p><br />
<br /><p class="entry-header">Vorteile eines RSS-Feeds für den Anbieter</p>

Nun stellt sich natürlich die Frage, was ein Anbieter davon hat, seinen hart erarbeiteten Content anderen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. [2] listet dazu 8 Gründe auf, von denen 3 sicherlich auf den ersten Blick einleuchtend sind. 

Darunter fallen:
<ul>
<li>1.) die Steigerung des Traffics auf seiner eigenen Seite</li>
<li>2.) die daraus folgende Verbesserung im Ranking der großen Suchmaschinen</li>
<li>3.) die Herstellung von Verbindungen zwischen einer Handvoll Seiten, deren RSS-Feeds gegenseitig abonniert werden</li>
</ul>

Denn natürlich sind Informationen immer nur dann etwas wert, wenn sie auch gesehen werden.

<p class="entry-body"></p><br />
<br /><p class="entry-header">Ein Ausflug in die technische Spezifikation von RSS</p>

Zur Einführung der wichtigsten RSS-Tags benutzen wir ein von Wordpress erstelltes RSS 2.0 Feed, welches von einem Weblog stammt und einen Testeintrag enthält.

<pre class="code-pre">
&lt;?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?&gt;
&lt;!-- generator="wordpress/2.0.3" --&gt;
&lt;rss version="2.0"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" &gt;
</pre>

Zunächst wird neben der XML-Version und der verwendeten Zeichencodierung die RSS-Version spezifiziert. Danach wird die Art und Weise bestimmt, in der die Daten in den Content-Tags gespeichert werden. Im Beispiel ist dieser Teil blau markiert. Die Kommentare werden ebenfalls mittels eines RSS-Feeds ausgeliefert. Der Ersteller des Weblogeintrages wird im Dublin Core2-Stil angegeben. Der Dublin Core ist eine Metadateninitiative, die 1994 ins Leben gerufen wurde und nach dem Ort der Konferenz, auf der die Spezifikation verabschiedet wurde benannt ist.

<pre class="code-pre">
&lt;channel&gt;
   &lt;title&gt;Hier steht der Titel der Website&lt;/title&gt;
   &lt;link&gt;http://www.mustersite.net/blog&lt;/link&gt;
   &lt;description&gt;Hier steht der Titel des Weblogs&lt;/description&gt;
   &lt;pubDate&gt;Tue, 01 Aug 2006 10:20:54 +0000&lt;/pubDate&gt;
      &lt;generator&gt;http://wordpress.org/?v=2.0.3&lt;/generator&gt;
      &lt;language&gt;de&lt;/language&gt;
      &lt;item&gt;
      &lt;title&gt;Ein Artikel, der die Trackback-Funktion testet&lt;/title&gt;
      &lt;link&gt;http://www.mustersite.net/blog/?p=28&lt;/link&gt;
      &lt;comments&gt;http://www.mustersite.net/blog/?p=28#comments&lt;/comments&gt;
   &lt;pubDate&gt;Wed, 14 Jun 2006 07:07:58 +0000&lt;/pubDate&gt;
      &lt;dc:creator&gt;Michael Schantin&lt;/dc:creator&gt;
      &lt;category&gt;Web&lt;/category&gt;
      &lt;guid isPermaLink="false"&gt;http://www.mustersite.net/blog/?p=28&lt;/guid&gt;
   &lt;description&gt;
   &lt;![CDATA[Hier passiert nicht viel mehr, als dass die Trackback-Funktion zum 
      Weblog von Matthias getestet wird. Mehr über Trackback gibt es z.B. hier
      zu lesen.
      Hier befindet sich der besagte Artikel:
      http://www.hallenmitte.de/weblog/2006/06/visual_studio_2005_runtime_err.html
      Und hier der Trackback-Link darauf:
      http://www.hallenmitte.de/cgi-bin/mt/mt-tb.cgi/4 ]]&gt;
   &lt;/description&gt;
      &lt;content:encoded&gt;
      &lt;![CDATA[&lt;p&gt;Hier passiert nicht viel mehr, als dass die Trackback-
      Funktion zum Weblog von Matthias getestet wird. Mehr über Trackback gibt
      es z.B. 
   &lt;a title="Die Sache mit dem Trackback" target="_blank"
href="http://www.journal.kylaloo.net/2004-08/trackback"&gt;hier&lt;/a&gt; zu lesen.&lt;/p&gt;
   &lt;p&gt;Hier befindet sich der besagte Artikel:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;http://www.hallenmitte.de/weblog/2006/06/visual_studio_2005_runtime_err.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier der Trackback-Link darauf:
http://www.hallenmitte.de/cgi-bin/mt/mt-tb.cgi/4&lt;/p&gt;]]&gt;
      &lt;/content:encoded&gt;
   &lt;wfw:commentRSS&gt;http://www.mustersite.net/blog/?feed=rss2&amp;p=28&lt;/wfw:commentRSS&gt;
   &lt;/item&gt;
&lt;/channel&gt;
</pre>


Prinzipiell gliedern sich die Daten in einem Channel in Items (von denen in der Version 0.91 15 Stück maximal existieren dürfen, in dieser Version jedoch beliebig viele), die im Beispiel die folgenden Tags enthalten: Titel, Link zum Artikel, Beschreibung, Veröffentlichungsdatum, Ersteller, Kategorie, GUID, Beschreibung, Content, CommentRSS. Der Content (blaue Markierung) ist der eigentliche Text, der von Feedreadern bzw. von anderen Websites verarbeitet wird.
<p class="entry-body"></p><br />
<br /><p class="entry-header">Automatische Feederkennung auf Websites</p>

<pre class="code-pre">
&lt;link rel="alternate" type="application/rss+xml" title="RSS 2.0"
href="http://www.mustersite.net/blog/?feed=rss2" /&gt;
</pre>


Es besteht für jede Person die Möglichkeit, die RSS-Feeds durch kopieren der Feed-URL weiterzuverwenden. Diese wird z.B. benötigt, um den Aggregator zu füllen. Sollen nun aber größere Feed-Verzeichnisse automatisch erstellt werden, so besteht die Möglichkeit, einen (für den Benutzer unsichtbaren) Hinweis für Suchmaschinen auf seiner Website zu den Feeds zu setzen. Dies geschieht in der obigen Art und Weise. Dieser Codeausschnitt stammt aus dem Header der Startseite (und jeder beliebigen Unterseite) eines Wordpress-basierten Weblogs. Hiermit wird der Suchmaschine ermöglicht, den URL des Feeds automatisch zu erfassen.


Darüber hinaus profitieren auch Browser, wie der beliebte Firefox von dieser Option. Dieser unterstützt von Haus aus die RSS-Feeds also sogenannte „Dynamische Lesezeichen“ oder kann mittels Plug-Ins zum RSS-Reader mit zusätzlichen Funktionen umfunktioniert werden. Hierzu kann man die <a href="http://www.google.com/tools/firefox/toolbar/T3/intl/de/" target=#blank>Google-Toolbar</a> oder ein entsprechendes <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/424/" target=#blank>Plug-In</a> benutzen. Sogar Chat-Clients wie Miranda IM können mittlerweile RSS-Feeds verarbeiten.


Firefox zeigt bei Websites, die einen RSS-Feed bereitstellen, in der Adressleiste am rechten Rand das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Feed-icon.svg" target=#blank>RSS-Logo</a> an, welches durch hinzufügen als Favorit auftaucht, der sich bei Neueinträgen automatisch erweitert.
<p class="entry-body"></p>
<br /><p class="entry-header">Trackback</p>

Bei Trackback handelt es sich um eine Funktion, die zwischen verschiedenen Weblogs dafür sorgt, dass ein Autor eines Artikels, dessen Artikel von einem zweiten Autor referenziert wird von der Referenz Kenntnis bekommt und zwar in der Form, dass die Weblogsoftware des ersten Autors durch ein sogenanntes Trackback (meist automatisch) darüber informiert wird, dass ein neuer Artikel mit Bezug auf diesen Artikel erstellt wurde. Hierbei wird ein Ping an den Artikel gesendet (der mittels Permalink eindeutig spezifiziert ist) mit Übermittlung des Titels und eines Exzerpt des neu erstellten Artikels. Im Erstartikel wird nun der Zweitartikel (in Auszügen) anzeigt und der Autor und alle Leser wissen um die Existenz Bescheid. Die Trackback Spezifikation findet sich auf der Website des Herstellers Six Apart.6 Diese Funktion wurde ursprünglich von Six Apart entwickelt, ist jedoch ein offener Standard und wird von den gängigen Weblogsystemen unterstützt.

<img alt="trackback.gif" src="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/sb_gif/trackback.gif" width="349" height="202" />

]]>
      
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Kategorien von Weblog - Formaten</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/2006/09/kategorien_von_weblog_formaten.html" />
   <id>tag:www.hallenmitte.de,2006:/seminarBlog//4.12</id>
   
   <published>2006-09-13T07:10:41Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary>Weblogs von Einzelpersonen Dies sind die klassischen Weblogs, in denen Einzelpersonen über beliebige mehr oder minder interessante Vorkommnisse berichten. Der User braucht nur einen Login und ein Passwort und beherrscht im Folgenden das Weblogsystem. Er kann Einstellungen nach Belieben vornehmen...</summary>
   <author>
      <name>Matthias</name>
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   </author>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/">
      <![CDATA[<br /><p class="entry-header">Weblogs von Einzelpersonen</p>

Dies sind die klassischen Weblogs, in denen Einzelpersonen über beliebige mehr oder minder interessante Vorkommnisse berichten. Der User braucht nur einen Login und ein Passwort und beherrscht im Folgenden das Weblogsystem. Er kann Einstellungen nach Belieben vornehmen und muss sich mit niemandem absprechen. Die einzigen Grenzen, die ihm gesetzt werden, sind die des Anbieters (beim Hosted Blogging) bzw. die seines eigenen Servers (beim Server Blogging).
<p class="entry-body"></p><br />
<br /><p class="entry-header">Weblogs von Gruppen</p>
Weblogsysteme wie MovableType bieten die Möglichkeit, mehrere Autoren anzulegen. Hiermit lassen sich Gruppen erstellen, die die Möglichkeit haben, z.B. über ein gemeinsames Thema zu referieren. Hierbei können die Mitglieder das Weblogs eigene Einträge erstellen, die dann zur öffentlichen Diskussion bereitstehen, es kann jedoch auch soweit gehen, dass einzelne Mitglieder der Gruppe zu sogenannten Gatewatchern abgestellt werden, die im Web Ausschau nach Artikeln halten, die sie für interessant halten und dann in die Diskussion einbringen. Die Kontrollmöglichkeit durch die anderen Gruppenmitglieder ist durch die gemeinsame Administrationsoberfläche gegeben.
<p class="entry-body"></p><br />
<br /><p class="entry-header">Feed-Verzeichnisse</p>
Prinzipiell steht es jedem Webmaster offen, die angesprochenen RSS-Feeds in sein Weblog bzw. in seine Website miteinzubinden, sollte er der Meinung sein, dass der Inhalt des somit befreundeten Weblogs seinen Interessen bzw. die Interessen seiner Leser teilt. Hierzu muss nur der RSS-Feed in das Weblog eingebunden werden (z.B. mittels des inlineRSS-Plugins bei Wordpress) und schon erscheint der Content des Freundes an vorher zu definierenden Stellen.

Allerdings will der an „Buzz“, also einer gewissen Öffentlichkeit interessierte Webmaster, dass seine Einträge auch von einer breiteren Öffentlichkeit eingesehen werden können. Hierzu hat er die Möglichkeit, seine Einträge in Feed-Verzeichnissen erscheinen zu lassen. 
Sobald ein neuer Artikel geschrieben wird, können mittels eines Pings die Feed-Verzeichnisse von dieser Neuigkeit in Kenntnis gesetzt werden und den Titel und eventuell die Kurzzusammenfassung des Artikels in die Liste der anderen neuen Artikel einreihen.


Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit (09.08.2006) gibt es auf <a href="http://www.syndic8.com" target=#blank>http://www.syndic8.com</a> 479.521 Feeds, davon 383.771 RSS-Feeds und 83.825 Atom-Feeds. 

Die Sprache der meisten Seiten war neben Englisch (84,0 %) Deutsch mit <a href="http://www.syndic8.com/stats.php?Section=feeds#RSSVersion" target=#blank>7,3%.</a>

Weitere Feed-Verzeichnisse sind <a href="http://www.technorati.com" target=#blank>http://www.technorati.com</a>, welches nach eigenen Angaben 50,8 Millionen Weblogs überwacht, das mittlerweile von Yahoo gekaufte <a href="http://blo.gs" target=#blank>http://blo.gs</a>, welches ebenfalls nach eigenen Angaben 135.687.700 Weblogs in seinem Repertoire hat und das vom kalifornischen Internet- und Telekommunikationsunternehmen gekaufte <a href="http://www.weblogs.com" target=#blank>http://www.weblogs.com</a> (keine Angaben verfügbar). Genannt werden wollen noch <a href="http://www.newsisfree.com" target=#blank>http://www.newsisfree.com</a> und <a href="http://radio.userland.com" target=#blank>http://radio.userland.com</a>, welches mitunter mittlerweile jedoch zum kommerziellen Weblog-Server geworden ist.

Auch im deutschen Raum gibt es derzeit ähnliche Systeme, z.B. das Schweizer <a href="http://slug.ch/" target=#blank>http://slug.ch/</a> oder das deutsche <a href="http://www.rss-verzeichnis.de" target=#blank>http://www.rss-verzeichnis.de</a>. Allerdings lassen diese im Umfang der enthaltenen Blogs doch etwas zu wünschen übrig. 

Interessant dagegen ist der Ansatz des <a href="http://www.bloghaus.net/" target=#blank>Bloghaus</a>. Dieser veröffentlicht eine Blogger-Karte Deutschlands, in die sich jeder mit seiner PLZ und Ort eintragen kann. 

Seit bereits 6 Jahren wird das Verzeichnis <a href="http://www.weblogverzeichnis.de" target=#blank>http://www.weblogverzeichnis.de</a> betrieben, welches 2965 Weblogs derzeit (10.08.2006) listet. 

Themenbezogen listet <a href="http://liste.blogger.de/" target=#blank>http://liste.blogger.de/ Weblogs</a> in 48 verschiedenen Kategorien.

<a href="http://topicexchange.com/ " target=#blank>http://topicexchange.com/</a> sortiert Einträge nach Themen, Webmaster müssen allerdings entweder den entsprechenden URL, der das Thema beinhaltet pingen oder auf ihn linken. Die Themen werden auch Channels genannt.


Dass Feeds nicht nur von Weblogs benutzt werden, demonstriert die Website <a href="http://www.rss-scout.de " target=#blank>http://www.rss-scout.de</a> recht eindrucksvoll. Hier finden sich Feeds zu allen erdenklichen, minder- oder mehr interessanten Themen. Einer der prominentesten deutschen RSS-Feeds könnte der der <a href="http://www.tagesschau.de/rss-feeds" target=#blank>Tagesschau</a> sein.
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   </content>
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   <title>Professionelles Weblogging - Zusatztools</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/2006/09/professionelles_weblogging_zus.html" />
   <id>tag:www.hallenmitte.de,2006:/seminarBlog//4.11</id>
   
   <published>2006-09-12T23:24:26Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary>Ein Wort zu den Lizenzen Fast sämtliche Weblog-Systeme sind Open Source Software und befinden sich entweder unter der Lizenz GPL oder unter der weitaus weniger verwendeten BSD-Lizenz. Die GPL besteht aus 4 Grundsätzen. Zunächst darf jedermann (das schließt kommerzielle Anbieter...</summary>
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      <name>Matthias</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/">
      <![CDATA[<br /><p class="entry-header">Ein Wort zu den Lizenzen</p>
Fast sämtliche Weblog-Systeme sind Open Source Software und befinden sich entweder unter der Lizenz <a href="http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html" target=#blank>GPL</a> oder unter der weitaus weniger verwendeten <a href="http://www.opensource.org/licenses/bsd-license.php" target=#blank>BSD-Lizenz</a>. 

Die GPL besteht aus 4 Grundsätzen. Zunächst darf jedermann (das schließt kommerzielle Anbieter ein) das Programm für seine Zwecke kostenlos nutzen. Jedermann darf darüber hinaus das Programm kostenfrei (dies ist die Regel) oder aber unter Verwendung einer Aufwandspauschale kopieren und damit an Dritte weitergeben unter der Voraussetzung, dass der Quellcode (also das Produkt der Arbeit des Programmierers) mitgeliefert wird. Hiermit erschließt sich dem technisch-affinen User die Möglichkeit (und das ist der dritte Grundsatz), das Produkt an seine Wünsche anzupassen und nach Belieben zu verbessern. Der vierte Grundsatz besagt, dass die weiterentwickelten Versionen – sollten sie denn so gut sein, dass sie eine Veröffentlichung rechtfertigen – ebenfalls mit Quellcode ausgeliefert werden müssen. Somit ist sichergestellt, dass der Ursprungsprogrammierer die Entwicklung an den sogenannten „Forks“ seines Programms mitverfolgen kann und dementsprechend von der Arbeit der Weiterentwickler profitiert.
<p class="entry-body"></p>
<br /><p class="entry-header">Aggregatoren</p>
Dieser Begriff ist überladen. Es gibt Leute, die verstehen darunter Websites, die RSS-Feeds sammeln und einen sogenannten Meta-RSS-Feed aus den gesammelten Feeds erstellen. Ein Beispiel für einen solchen Web-Aggregator ist <a href="http://www.newsgator.com" target=#blank>Newsgator</a>. 

Im Sinne dieser Hausarbeit ist mit Aggregator jedoch ein Programm gemeint, welches auf einem Desktop-System läuft und sich zur Aufgabe macht, vorhandene RSS-Feeds zu abonnieren, um es dem User zu ermöglichen, seine Feeds gesammelt an einer zentralen Stelle einsehen zu können. Wie im Referat vorgestellt, gibt es für das Linux Betriebssystem u.a. die Aggregatoren <a href="http://liferea.sourceforge.net/" target=#blank>Liferea Feed Reader</a>, der sich in die Gnome Umgebung einpaßt, als auch den speziell für KDE entwickelten <a href="http://akregator.kde.org/" target=#blank>aKregator</a>. Beide Programme sind in der Lage, RSS-Feeds zu abonnieren und stellen dann die Titel und die Zusammenfassungen von abonnierten Artikeln dar. Darüber hinaus lassen sich die kompletten Artikel entweder im Browser darstellen oder direkt im Feed-Reader. 

Der Vorteil dieser Programmgattung ist die zentrale Speicherung der für den User relevanten Informationen und vor allem die enorme Zeitersparnis, da das manuelle Überwachen der Änderungen auf Websites mittels einem Webbrowser entfällt.
<br /><a href="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/sb_gif/aggregatoren1.html" onclick="window.open('http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/sb_gif/aggregatoren1.html','popup','width=1280,height=754,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/sb_gif/aggregatoren-thumb.gif" width="600" height="353" alt="" /></a>
<p class="entry-body"></p>
<br /><p class="entry-header">Blog-Roll</p>
Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Link-Sammlung anderer Weblogs. Dies kann zum Einen den Zweck haben, persönliche interessant erscheinende Weblogs zum schnellen Zugriff zu bündeln und damit soziale Netzwerke auf seinem Weblog abzubilden, andererseits ermöglicht es den am Thema interessierten Benutzern thematisch ähnliche Quellen bequem zu erreichen. Es ist möglich, Blog-Rolls zwischen Weblogsystemen auszutauschen. Hierzu bedient man sich des OPML-Formates.
<p class="entry-body"></p>
<br /><p class="entry-header">OPML</p>
OPML steht für Outline Processor Markup Language und dient dazu, Linksammlungen zwischen Weblogsystemen zu bewegen. Es handelt sich erneut um ein XML-Format, welches <a href="http://www.opml.org/spec" target=#blank>hier</a> genauer spezifiziert ist. Einerseits können damit Linksammlungen zwischen Bekannten ausgetauscht werden, andererseits von vorhandenen Linksammlungen Sicherungskopien erstellt werden. Es speichert im Prinzip die Links mit den dazugehörigen Beschreibungen. Eine andere Art der Linkverwaltung ist die Datei bookmarks.html, die der Webbrowser Firefox verwendet, um seine „Lesezeichen“ zu speichern. Das Prinzip ist dasselbe.]]>
      
   </content>
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   <title>Blog im Web 2.0 und ein Fazit</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/2006/09/blog_im_web_20_und_ein_fazit.html" />
   <id>tag:www.hallenmitte.de,2006:/seminarBlog//4.10</id>
   
   <published>2006-09-12T22:52:25Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary>Der Platz des Blog im Web 2.0 Mit dem Begriff Web 2.0, der auf keine klare Spezifikation wie z.B. einer RFC aufbaut, sondern vielmehr ein von den Medien geschaffenes sprachliches Konstrukt ist, sind diverse Entwicklungen gemeint, die andernorts auch unter...</summary>
   <author>
      <name>Matthias</name>
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   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/">
      <![CDATA[<br /><p class="entry-header">Der Platz des Blog im Web 2.0</p>
Mit dem Begriff Web 2.0, der auf keine klare Spezifikation wie z.B. einer RFC aufbaut, sondern vielmehr ein von den Medien geschaffenes sprachliches Konstrukt ist, sind diverse Entwicklungen gemeint, die andernorts auch unter dem Begriff Social Software existieren. Hierzu zählen u.a. die Fotocommunities <a href="http://www.flickr.com/" target=#blank>Flickr</a> und <a href="http://photobucket.com/" target=#blank>Photobucket</a>, die von sämtlichen Internetbenutzern erweiterbare Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" target=#blank>Wikipedia</a>, das zur Verbreitung von Daten beliebte File-Sharing-Protokoll BitTorrent aber auch die die vormals private Homepage ersetzenden Weblogs. 

Technologien, die hier zum Einsatz gelangen sind das RSS in seinen verschiedenen Ausprägungen, sein potentieller Nachfolger Atom, das RDF um nur die wichtigsten zu nennen.

Der wohl augenscheinlichste Unterschied dieser Anwendungen zu vorigen Technologien, wie z.B. statischem HTML, FTP, der „klassischen“ englischprachigen <a href="http://www.britannica.com" target=#blank>Bibliothek Encyclopædia Britannica</a> ist die Möglichkeit bei den neuen Anwendungen direkt und ohne technische Kenntnisse inhaltsbezogen Content veröffentlichen zu können. 
Hierbei bedarf es in der Regel nur einer Internetverbindung, eines Webbrowsers und den eigenen Ideen, die man an den Mann bringen möchte. Oft fallen in diesem Zusammenhang auch noch Begriffe wie Ajax (welches zum dynamischen Nachladen von Daten zwischen dem Server und dem Browser benutzt wird – der Benutzer muss also nicht die komplette Website neuladen) oder Web Services (spezifizierte Schnittstellen auf entfernten Rechnern, die es anderen Anwendungen erlauben, z.B. mittels XML-RPC auf deren Daten zuzugreifen), diese stehen jedoch nicht zwingend in einem direkten Zusammenhang zu Weblogs.

Weblogs nehmen jedoch eine zentrale Rolle ein, da sie mit Hilfe der teils neuen, teils schon bewährten Techniken es dem User erlauben, seine Ideen und seine Kreativität ohne Technikkenntnisse zu veröffentlichen und sich damit darzustellen. Das Web ist einfach eine Spur privater geworden und führt die Menschen wieder enger zusammen. Seiten wie <a href="http://www.openbc.com" target=#blank>OpenBC</a> oder das gerade so populäre <a href="http://www.studiverzeichnis.de" target=#blank>Studiverzeichnis</a> tragen nicht unerheblich zu dieser erfreulichen Entwicklung bei.
<p class="entry-body"></p>
<br /><p class="entry-header">Fazit</p>

Weblogs ersetzen erfolgreich die ehemals private Homepage, die meist nur selten und ungenügend aktualisiert wurde, um den Besucher auch regelmäßig hinschauen zu lassen. Weblogs vereinfachen es nicht nur den Autoren, ihre (meist auch spontanen Gedanken) schnell und problemlos der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, sie stärken auch die Vernetzung kommunikationsbedürftiger Menschen untereinander. Darüber hinaus ermöglichen sie es durch die Push-Verfahren RSS und Atom dem mit Zeitmangel ausgestattetem Benutzer, sich dennoch stets über alle Neuigkeiten in Kenntnis zu setzen, denn das zeit- und motivationsraubende erfolglose Nachschauen nach aktualisierten Inhalten entfällt nun. Wie oben aufgeführte Zahlen eindrucksvoll beweisen, haben sich die Weblogs erfolgreich etabliert, was nicht zuletzt an einfach zu benutzenden Systemen mit vergleichsweise komplexer Technik, die jedoch komplett im Hintergrund bleibt, liegt. 

Ohne euphorisch zu plakatieren wurde in dieser Arbeit deutlich, dass das Web ein großes Update erfahren hat und immer mehr Menschen sich dieser Technik bedienen und sich das Wissen aus dem Netz nutzbar machen. In diesen Zeiten des Umbruchs fällt es schwer voraussschauende Ausblicke zu geben, doch eines dürfte klar sein, mit Wikis, Social Software und Blogs werden sich auch noch unsere Kinder beschäftigen.]]>
      
   </content>
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   <title>Büchertitel und Links</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/2006/09/buchertitel_und_links.html" />
   <id>tag:www.hallenmitte.de,2006:/seminarBlog//4.9</id>
   
   <published>2006-09-12T21:57:01Z</published>
   <updated>2006-09-13T14:21:33Z</updated>
   
   <summary> Literaturverzeichnis [1] Cory Doctorow, Rael Dornfest , J. Scott Johnson, Shelley Powers, Benjamin Trott, and Mena G. Trott. Essential Blogging . O’Reilly, 2002. [2] Ben Hammersley. Content Syndication with RSS . O’Reilly, Sebastopol, 2003. [3] Erik Möller. Die heimliche...</summary>
   <author>
      <name>Matthias</name>
      <uri>www.hallenmitte.de</uri>
   </author>
         <category term="Links" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.hallenmitte.de/seminarBlog/">
      <![CDATA[<br /><p class="entry-header"> Literaturverzeichnis</p>

[1] Cory <strong>Doctorow</strong>, Rael <strong>Dornfest</strong> , J. Scott <strong>Johnson</strong>, Shelley <strong>Powers</strong>, Benjamin <strong>Trott</strong>, and Mena G. <strong>Trott</strong>. Essential Blogging . O’Reilly, 2002.

[2] Ben <strong>Hammersley</strong>. Content Syndication with RSS . O’Reilly, Sebastopol, 2003.

[3] Erik <strong>Möller</strong>. Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie	Software die Welt verändern . Heise, Hannover, 2006.

[4] Tassilo <strong>Pellegrini</strong>. Semantic Web . Springer Verlag, Berlin, 2006.

[5] Jan <strong>Schmidt</strong>. Weblogs - Eine kommunikationssoziologische Studie . UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz, 2006.

[6] Axel <strong>Bruns</strong>. Gatewatching - Collaborative Online News Production. Lang, New York, 2005.
<p class="entry-body"></p>
<br /><p class="entry-header"> Links</p>

<a href="https://addons.mozilla.org/firefox/424/" target=#blank>https://addons.mozilla.org/firefox/424/</a>

<a href="http://akregator.kde.org/" target=#blank>http://akregator.kde.org/</a>

<a href="http://www.asymptomatic.net/blogbreakdown.htm" target=#blank>http://www.asymptomatic.net/blogbreakdown.htm</a>

<a href="http://www.bloghaus.net/" target=#blank>http://www.bloghaus.net/</a>

<a href="http://blogjet.com/" target=#blank>http://blogjet.com/</a>

<a href="http://www.britannica.com" target=#blank>http://www.britannica.com</a>

<a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1120_community_plattform_contentmanagement.html" target=#blank>http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1120_community_plattform_contentmanagement.html</a>

<a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1058_web_20_content_management.html" target=#blank>http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1058_web_20_content_management.html</a>

<a href="http://www.cs.umd.edu/~hendler/2005/WorkshopInvite.html" target=#blank>http://www.cs.umd.edu/~hendler/2005/WorkshopInvite.html</a>

<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" target=#blank>http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite</a>

<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Feed-icon.svg" target=#blank>http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Feed-icon.svg</a>

<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parser" target=#blank>http://de.wikipedia.org/wiki/Parser</a>

<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" target=#blank>http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle</a>

<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XML-RPC" target=#blank>http://de.wikipedia.org/wiki/XML-RPC</a>

<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki" target=#blank>http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki</a>

<a href="http://www.dropline.net/drivel/" target=#blank>http://www.dropline.net/drivel/</a>

<a href="http://dublincore.org/" target=#blank>http://dublincore.org/</a>

<a href="http://www.flickr.com/" target=#blank>http://www.flickr.com/</a>

<a href="http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html" target=#blank>http://www.fsf.org/licensing/licenses/gpl.html</a>

<a href="http://www.golem.de/0608/47123.html" target=#blank>http://www.golem.de/0608/47123.html</a>

<a href="http://www.google.com/tools/firefox/toolbar/T3/intl/de/" target=#blank>http://www.google.com/tools/firefox/toolbar/T3/intl/de/</a>

<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21498/1.html" target=#blank>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21498/1.html</a>

<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22832/1.html" target=#blank>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22832/1.html</a>

<a href="http://huminf.uib.no/~jill/archives/blog_theorising/final_version_of_weblog_definition.html" target=#blank>http://huminf.uib.no/~jill/archives/blog_theorising/final_version_of_weblog_definition.html</a>

<a href="http://liferea.sourceforge.net/" target=#blank>http://liferea.sourceforge.net/</a>

<a href="http://www.newsgator.com" target=#blank>http://www.newsgator.com</a>

<a href="http://openpr.de/news/59129/Blog-Software-keine-Alternative-zu-ECM-Systemen.htm" target=#blank>http://openpr.de/news/59129/Blog-Software-keine-Alternative-zu-ECM-Systemen.htm</a>

<a href="http://www.opensource.org/licenses/bsd-license.php" target=#blank>http://www.opensource.org/licenses/bsd-license.php</a>

<a href="http://www.opml.org/spec" target=#blank>http://www.opml.org/spec</a>

<a href="http://www.oreillynet.com/lpt/a/6228" target=#blank>http://www.oreillynet.com/lpt/a/6228</a>

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